Meditations-Challenge Tag 5

Tag 5.

Tag 5? Habe ich 5 Tage meditiert? Nein, habe ich nicht. Also schon versagt. Aber ich war Mittwoch beim Yoga, dort war auch das Thema Meditation und Yogalehrerin Nora sagt, dass es keine richtige Meditation wäre, wenn man den ganzen Tag denkt „Heute muss ich noch meditieren!“. Das ist dann ein To-Do, dass man brav auf seiner Liste abhaken kann. Habe ich mir dann direkt zu Herzen genommen und mir damit keinen Stress gemacht, was allerdings dazu führt, dass ich die Meditation oft vergesse. Wie bekommt man denn dann Rhythmus rein und integriert Meditation in seinen Alltag? Ursprünglich habe ich gedacht, dass Meditation zur Entspannung und sich selbst finden beitragen soll, aber seit 5 Tagen tauchen immer mehr Fragen zum Drumherum auf. Ist das der Sinn der Sache? Keine Ahnung. Im Moment zweifle ich einfach. Vor allem, weil ich nicht das Gefühl habe, dass es leichter wird. Ich habe den Kopf voll mit Gedanken zum anstehenden Jobwechsel, meinem gewünschten Wohnungswechsel, meinen Platz in der Welt, meine Finanzen und anstehende Ausgaben, warum Männer so seltsam sind und es trotzdem heißt, Frauen wären kompliziert usw. usf. Ein wahnsinniges Sammelsurium, dass sich eher freut, wenn es mal die Möglichkeit bekommt sich so richtig auszutoben. Ja, ich habe verstanden, dass es nicht darum geht, dass der Kopf bei der Meditation leer ist. Aber wie soll man über so essentielle Belange nachdenken und die Gedanken einfach gehen lassen?  Fragen über Fragen

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