Projekt 52 (19)

Jede Woche poste ich etwas Selfie-mäßiges. Darauf gekommen bin ich durch Zeilenende.

Auch Gertrud TrenkelbachMarinscheMulticolorinasolera1847Wili und 365tageimleben machen mit – zum Großteil auch viel länger als ich.

Alle bisherigen Beiträge dazu findet ihr hier.

Diese Woche hat nochmal einiges von mir verlangt und mal wieder meine Geduld getestet. Ich habe einen Ring verloren, was auch viele Tränen gekostet hat. Es it eben der einzige Ring, den ich noch besessen habe. Er war nicht besonders wertvoll, aber ich habe ihn mir mal für die Therapie gekauft. Er sollte mich immer wieder daran erinnern, meine negativen Gedanken auch mal zu hinterfragen. Auf einmal ist er weg. Ich habe doch schon so gut wie allen Besitz verloren und das bisschen, was ich noch habe, verliere ich auch noch. Aber gut… es ist eben alles vergänglich.

Dafür habe ich auch noch mein Glücksarmband verloren. Und das heißt, dass mein Wunsch, an den ich beim umbinden gedacht habe, jetzt bald in Erfüllung geht.

Ein einziges Auf und Ab.

Heute war wieder eine tolle Yogastunde und es waren viele von meinen Yogahasen da. Wie toll! Ich hab mich so gefreut. Aber Susann will ja das Studio aufgeben und das macht mir immer wieder unheimlich Angst. Die anderen überlegen schon, was sie stattdessen machen können, aber ich will nicht. Sport hat mir immer so weit Spaß gemacht, bis es um Wettbewerb ging. Ich habe überhaupt keinen Bock mich ständig mit anderen zu vergleichen und bin so froh, das wenigstens beim Yoga ablegen zu können. Und dass ich da meinen Druck zu funktionieren auch mal lassen kann. Es ist einfach eine Herzensangelegenheit und dass findet man so schnell nicht woanders. Aber ich kann dass Susi nicht immer wieder sagen. Das wäre auch unfair. Ich hoffe, dass auch da die Zeit eine Lösung für mich bringen wird. So wie sich im Moment auch alles andere für mich sortiert.

Namsté ❤

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13 Kommentare zu „Projekt 52 (19)

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  1. Hey … Ich hasse es, Dinge zu verlieren und bin darüber auch untröstlich … Aber es ist auch eine Frage der Perspektive: Du hast mit dem Brand einen Teil deiner materiellen Vergangenheit hinter dir lassen müssen, du wechselst den Job, vielleicht war der Ring nur ein Signal, dass der Umbruch in deinem Leben noch größer werden soll.

    Und jetzt ist Schluss mit positivem Denken. Dafür bin ich eigentlich nicht zuständig. 😉

    Gefällt 1 Person

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