Projekt 52 (22)

Jede Woche poste ich etwas Selfie-mäßiges. Darauf gekommen bin ich durch Zeilenende.

Auch GertrudTrenkelbachMarinscheMulticolorinasolera1847Wili und 365tageimleben machen mit – zum Großteil auch viel länger als ich und heute bei ihrem Bild 52 angekommen. Heute aber wirklich! 51 und 52 auseinanderzuhalten kann aber auch schwer sein.

Alle bisherigen Beiträge dazu findet ihr hier.

Heute wollte ich etwas (für mich) mutiges machen. So sehe ich aus, wenn ich morgens wach werde und nachdem die Brille sitzt. Sonst kann ich aber auch so gut wie nichts sehen. Es gibt tatsächlich nur seeeeehr wenig Leute, die mich komplett ungeschminkt gesehen haben und ich versuche es zu vermeiden, wann auch immer es geht. Zum Müll geht es gerade noch, aber alles darüber hinaus schon nicht mehr.

Aber diese Woche ist bei mir scheinbar große Offenheit angesagt, die mir selbst ein wenig Angst macht und so habe ich meine Männerserie mit Passwort geschützt. Jetzt habe ich zwar keinen Schimmer, wie ich das Passwort vergeben kann, ohne dass es wieder öffentlich auf dem Blog steht, aber das kriege ich vielleicht noch raus. Ich schäme mich für keinen der Beiträge. Diese Erfahrungen habe ich nun mal gemacht und ich gehe damit um, wie ich eben kann. Aber vielleicht sind das Beiträge, die eher ins Tagebuch gehören. Ich zweifle gerade selbst, ob es richtig ist, wie viel ich hier von mir preisgebe.

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13 Kommentare zu „Projekt 52 (22)

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  1. Cool, bei mir sieht man morgens immer Augenringe bis unter die Achselhöhlen, insofern habe ich mir diese Art von Selfie-Enthüllung immer verkniffen. Doch das eine oder andere Mal kamen zumindest meine (in Wahrheit ja gar nicht vorhandenen) Falten zur Geltung…

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      1. Oha! Nun, bei mir ändert sich nicht viel, da am Wochenende selbst das Ausschlafen um kurz nach sechs endet. Unter der Woche ist es halt immer 4:25 h – mittlerweile ist mein Körper auch rechtzeitig wach, sodass ich beim ersten Ruckeln des iPhones aus dem Bett springe. Ohne klappt das mit dem Laufen nicht mehr, abends bin ich dafür zu schlapp, dazwischen ist alles zugekleistert mit Arbeit und Familienterminen… Hach! Dafür kann ich dann die Ferien genießen, wenn ich luxuriös erst um 6:30 h losrenne. 😉

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  2. Ich finde, das ist ein wunderbares Foto. Du siehst sehr jung darauf aus. Und nur du kannst für dich entscheiden, wie offen du hier bist. Ich selber stelle mir auch immer wieder die Frage und merke, dass für manche Dinge die Zeit erst noch kommen muss (oder vielleicht auch nie kommt). Manche Menschen lesen hier mit, da möchte ich nicht, dass sie gewisse Sachen lesen – das mit dem Passwort wäre für mich evtl auch eine Lösung 😊 sag mir Bescheid, wenn du rausgefunden hast, wie es geht. Ansonsten glaube ich, es muss vom Bauch her stimmen mit dem was du Preis gibst, dass du dich eben stimmig fühlst (ohne Angst!) ….

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    1. Vielen Dank. 🙂 Aber mich hält auch geschminkt schon jeder für wesentlich jünger, als ich tatsächlich bin. 😀

      Und mit der Privatsphäre oder nicht, gebe ich dir recht! Es muss sich für mich selsbt gut anfühlen. Aber ich habe woanders gelesen, dass andere veröffentlichen, was eher ins Tagebuch gehört, und da habe ich mich angesprochen gefühlt. Dann noch ein Follower weniger. Der Verstand weiß, dass das nunmal passiert und dass ich auch Blogs nicht mehr folge, wenn ich merke, dass mich die Beiträge nicht wirklich ansprechen, aber es hat mich in dem Zusammenhang doch zum Nachdenken gebracht.

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  3. Ah, das Enthüllungs-Selfie. Habe ich auch einmal gemacht. Ohne Brille. Ich glaube, die gab es in den 52 Wochen nur 1x zu sehen. War mir wohl zu intim. *gg* Ich kann aber sagen: Ohne Make-Up geht auch. Aber das ist ja eine persönliche Geschmacksfrage. 🙂
    Was das Persönliche angeht: Das ist eine heikle, schwierige Frage. Grundsätzlich finde ich, in einem Blog kann alles stehen, wenn ich an deine Männer-Beiträge denke, fand ich die auch nicht zu privat. Für mich ist es immer eine Frage der Form: Ich schreibe recht selten ungefiltert und ja, über manche Themen schreibe ich gar nicht. Aber alles, was ich schreibe, sind meine Gedanken. Und was ist persönlicher als die eigenen Gedanken – Egal ob in Bücher- oder Lebensfragen?
    Das Passwort übrigens, so händeln es andere Menschen, kannst du auf Anfrage per Mail verschicken. Ansonsten gibt es bei WordPress auch irgendwo die Funktion, dass nur Follower deines Blogs Beiträge lesen können und du Follower erst freischalten musst.

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