Ohne Pflanzen – ohne mich

 

Ich glaube, ich habe jetzt schon oft gesagt, dass meine Wohnzimmermöbel leider immer noch nicht da sind. Das ist unheimlich ungemütlich, aber leider nicht zu ändern. Letzte Woche, habe ich nachgehört. „Machen Sie sich keine Sorgen, wir rechnen jeden Tag mit der Lieferung. Und wir sind 30 Kollegen, es wird sich nach Lieferung ganz schnell jemand melden.“ Sehr nett, aber ich mache mir keine Sorgen. Ich möchte einfach Möbel haben. (Habe ich schon mal erwähnt, dass ich nicht geduldig bin?) Na ja, warte wir es ab. Jedenfalls denke ich jetzt wieder öfter an die Vorteile des Schwedenhauses. Da war ich gestern und habe mir schon mal eine Essgruppen ausgesucht. Ob ich vier oder sechs Plätze nehme, liegt aber daran wie das Zimmer mit dem Rest der Möbel aussieht. Und die sind ja noch nicht da.
Was aber fast noch schlimmer ist als keine Möbel, sind keine Pflanzen. Ich brauche das Grün, das Leben. Ralph Waldo Emerson sagte einst:

Blumen sind das Lächeln der Erde

und deswegen habe ich gestern schon zugeschlagen und heute hat mir meine Schwester noch einen Gummibaum geschenkt. Ich liebe Gummibäume und freue mich über noch mehr Leben.

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9 Kommentare zu „Ohne Pflanzen – ohne mich

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  1. Auch ich liebe Pflanzen sehr, hatte aber der Katzen wegen alle weggegeben, weil gerade Ficus-Arten und viele andere Zimmerpflanzen auch leicht giftig für Katzen sein könnten (wenn sie mit ihren Pfötchen die Blätter aufritzen und sich dann die Pfötchen ablecken). Normalerweise passiert nichts, hatte ich gelesen, aber es könnte … und da ich diesbezüglich zur Panik neige und außerdem der Kater, den wir hatten, als ich ein Kind war, mutmaßlich an einer Vergiftung durch Pflanzen und in meinen Armen gestorben ist, wollte ich jedes Risiko vermeiden. Am traurigsten fand ich , die inzwischen stolz gewachsene Monstera und den Gummibaum abzugeben. Mein Trost: sie wurden für ein Flüchtlingsheim abgeholt und spenden dort jetzt hoffentlich Zuversicht.

    Du lebst aber sicher schon länger mit Pflanzen und Katzen zugleich und kennst Deine Miezen und weißt, dass sie die Pflanzen in Ruhe lassen. Es ist schön, dass Du mit beidem leben kannst, mit Pflanzen und Katzen 😉
    Liebe Grüße

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      1. 🙂 Wahrscheinlich würde meinen Miezen das genauso gehen. Aber ich habe sie ja von einer anderen Frau übernommen und kannte sie also nicht und habe sie nicht erzogen (soweit sich Katzen erziehen lassen 😉 ). Bei Dir ist das ja wirklich anders.
        Und unser Benni ist wahrscheinlich nicht an einem Gummibaum gestorben, sondern weil er sich ins verbotene Elternschlafzimmer geschlichen hat, wo die giftigeren Exemplare standen. Anders konnten wir es uns nicht erklären. Er hat innerhalb einer Woche total abgebaut.

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        1. Ja, das kann schnell gehen.
          Wie traurig 😢

          Ich muss zugeben, dass ich von Anfang an ziemlich unbedarft an das Thema Katzen und Pflanzen heran gegangen bin. Ich hatte ja schon immer viele Pflanzen und als die Katzen kamen, habe ich einfach alles stehen gelassen und immer geschimpft, wenn sie dran gegangen sind. Alles was nach Gräsern aussieht kam weg, weil es gefressen wird. Der Rest geht.
          Ich hatte sogar oft Lilien in der Wohnung, dabei ist an denen ja alles unfassbar giftig.
          Ich habe einfach Glück gehabt.

          Gefällt 1 Person

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