Projekt 52 (40)

Hallo ihr Lieben,

Jede Woche poste ich etwas Selfie-mäßiges. Darauf gekommen bin ich durch Zeilenende.

Auch GertrudTrenkelbachMarinscheMulticolorinasolera1847Wili und 365tageimleben machen mit – und sind zum Großteil schon durch mit ihren 52 Wochen.

Alle bisherigen Beiträge dazu findet ihr hier.

 

Die letzten zwei Tage habe ich mit Anke verbracht, um in meinen ersten Reiki-Grad einstimmen zu lassen, so dass ich jetzt mir und auch anderen Reiki geben kann.

So richtig verstehen kann ich ja nach wie vor nicht, was beim Reiki passiert, also rational verstehen. In einer Zeit, in der es mir nicht gut ging, hat Anke mich gefragt, ob ich nicht zum Mantrasingen kommen möchte. Dort wurde auch Reiki gegeben. Ich habe mich so warm, geborgen und einfach gut aufgehoben gefühlt und ging immer wieder zu den Treffen. Ab und zu war ich bei Anke zu Massagen, in denen sie auch ein bisschen Reiki anwandte. Leise und vorsichtig meldete sich das Gefühl, dass ich das auch anwenden und weitergeben möchte. Als dann das Yogastudio schloss, und Anke mich fragte, ob wir nicht zusammen eine Ausbildung zum Yogalehrerin machen wollen, wurde das Gefühl ganz laut. „Aber vorher will ich Reiki lernen.“ Und jetzt war es eben soweit.

Hach, es fällt mir schwer in Worte zu fassen, wie die Tage abgelaufen sind, denn dass diese Energie fließt, ist rational nicht zu erfassen. Aber ich habe das Gefühl, ganz viel empfangen zu haben, ganz viel gelöst zu haben und ich bin einfach dankbar, für das, was ich erleben durfte. Was mich besonders beeindruckt hat, ist, dass ich gestern selbst Reiki weitergeben durfte und Anke dafür extra jemandem vom Yoga eingeladen hatte. Andrea war eher skeptisch, und ich habe deutlich gespürt, dass sie sich ein bisschen wehrt, aber irgendwann löste sich etwas, sie wurde ganz nervös und es flossen Tränen. Wow, das war unglaublich… Nachher sagte sie, es hätte sich angefühlt als hätte ich sie in den Kiefer gedrückt, aber das stimmt gar nicht. Ich hatte die Hände über ihren Hals gehalten.

Und jetzt sollte ich drei Wochen lang jeden Tag mit mir selbst üben und mir selbst Reiki geben. In dieser Zeit sollte ich auch keinen Alkohol trinken und kein Fleisch essen. Gar kein Problem. Ich freue mich sogar ein bisschen, dass ich nochmal einen Grund habe, um auf Fleisch zu verzichten.

Und jetzt bin ich ganz gespannt, wie es so weiter geht. Das Ganze war für mich nochmal die Bestätigung, dass man einfach auch mal fühlen sollte und gar nicht immer alles rational verstehen muss.

Das sind übrigens die Reiki Lebensregeln, die ich kennengelernt habe und gerne berücksichtigen möchte.

Gerade heute freue dich.

Gerade heute sei frei und glücklich.

Ehre deine Lehrer, deine Eltern und die Älteren.

Verdiene dein Brot ehrlich.

Sei ehrfürchtig und liebevoll gegenüber allem Leben.

 

 

 

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