Projekt 52 (43)

Hallo ihr Lieben,

Jede Woche poste ich etwas Selfie-mäßiges. Darauf gekommen bin ich durch Zeilenende.

Auch GertrudTrenkelbachMarinscheMulticolorinasolera1847Wili und 365tageimleben machen mit – und sind zum Großteil schon durch mit ihren 52 Wochen.

Alle bisherigen Beiträge dazu findet ihr hier.

Ich habe keine Lust mehr auf Selfies. Mir gehen auch einfach die Ideen aus und mit meinem Aussehen bin ich doch sowieso ständig beschäftigt. Gestern Abend war ich noch Fahrrad fahren – fast 18 km. Olé olé. Ich hätte vorher nie gedacht, dass ich das schaffen würde, aber ich bin einfach immer noch ein Stückchen und noch ein Stückchen gefahren, bis ich merkte, dass es nicht mehr lange geht. Und da ich mich ja eh immer verfahre, fahre ich mehr oder weniger immer im Kreis. Aber der Hintern tat dann schon ganz schön weh und heute sind die Beine schwer. Aber ansonsten war das einfach nur schön. Okay, worauf ich eigentlich hinaus wollte, ist aber eigentlich etwas anderes. Ich bin nämlich auf die Idee gekommen, dass es ein Selfie beim Fahrrad fahren bestimmt witzig wäre. Ja total witzig. Weil meine Haare ein bisschen kletschig aussahen (das ganze Zusammenbinden lässt grüßen), könnte man diese natürlich noch ein bisschen aufschütteln – natürlich ohne dafür anzuhalten. Irre witzig. Ich wäre um ein Haar (Juhu, was ein Wortspiel!) in einen Graben gerutscht. Jetzt ist es soweit, ich gehöre zu den Selfie-verrückten. Durch Selfies sterben mehr Menschen als durch Haie. Ich bin so bescheuert.

Im Moment habe ich das Gefühl, dass ich für jeden Schritt, den ich nach vorne mache, sofort zwei neue Mauern auf meinen Weg gebaut werden, die ich erst einreißen muss, bevor ich überhaupt an den nächsten Schritt denken kann. Und am schlimmsten ist es mit meiner Familie. Da bekomme ich immer wieder das Gefühl,  dass mir wieder 5 kg mehr Gepäck mitgegeben wird, was mir den Weg nur noch schwerer macht. Sie stehen am Rand und lachen über mich und meine Versuche vorwärts zu kommen. Ich bin einfach nie gut genug. Selbst wenn ich auch nur einem Hund sage, dass er „Sitz!“ machen soll. Wie soll mich ein Hund ernst nehmen, wenn meine eigenen Eltern es nicht tun? Warum sollte es sonst irgendjemand? Und warum sollte ich es?

Und eins wird immer klarer. Ich will selbst keine Kinder! ICh will das nicht weitergeben, ich will so kleine, unschuldige Seelen nicht zerstören. Ich sehe, was es jetzt noch mit mir macht und ich bin schon weit gekommen. Aber das wird mich immer verfolgen und das Verhältnis zu meiner Familie wird immer schwierig sein. Mein Bruder spricht auch gerade mal wieder nicht mit mir. Ich darf diese fürchterliche Spirale nicht weitergeben. Ich meine, sie passen auf meine Katzen auf, sie helfen mir meine Blumenkübel zu bepflanzen (Hortensien und Lavendel. Ich liebe Hortensien und Lavendel. Aber meine Lieblingsblumen sind Pfingstrosen!) Aber ich wünsche mir in den Arm genommen zu werden, zu hören, dass ich genug bin, dass sie stolz auf mich sind, dass sie mich lieben.

Mal ganz davon abgesehen, dass ich vermutlich sowieso immer allein bleiben werde. Wer tut sich das denn schon an? Und ich kann mich nicht öffnen, nicht so, wie es vielleicht angemessen wäre. Mit meinen Arbeitskollegen habe ich letztens noch darüber gesprochen, dass ich das nicht haben kann, wenn Männer so kletten und dass ich mich nunmal drei Tage nicht melde, wenn mir eben nicht danach ist. „Dann hast du auch kein richtiges Interesse!“ Und genau das ist das Problem. Wenn ich mich verstellen muss, wenn ich mich selbst aufgeben muss, damit andere sich mit mir abgeben, dann wird das nie was…. und vielleicht ist das sogar besser so.

Heute ist kein guter Tag…. Heute ist ein Tag, an dem ich mich fühle, als hätte ich nichts geschafft, als würde es überhaupt keinen Weg geben.  Und allein. Absolut allein. Nur die Depri-Uschi ist immer für mich da um mich in ihre Arme zu schließen. Sie ist die einzige, die ihr Wort hält und mich tatsächlich nie verlässt.

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20 Kommentare zu „Projekt 52 (43)

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  1. Das „gefällt mir“ welches ich unter Deinen Eintrag gesetzt habe, ist ein Zeichen meines Mitfühlens mit Dir. – Nicht bloß dahingeschrieben, sondern aufrichtig.

    Ich erahne, wie Dir zumute ist, ich hatte früher ganz viele solche Tage. Nun sind es ein paar weniger, aber ich habe nicht vergessen und bis zu wirklicher Zufriedenheit ist es auch für mich noch ein weiter Weg.

    Vieles in Deinem Text klingt traurig. – Außer Dir mein Verstehen zu signalisieren, kann ich leider nicht viel tun. Wenigstens eine Melodie möchte ich Dir aber hierlassen. Rick Wakema,n der früher einmal Keyboarder bei der Gruppe „Yes“ gewesen ist, hat sie erschaffen. Sie gefällt mir sehr.

    Lehn‘ Dich einen Augenblick zurück, liebes trienchen, höre ein bisschen zu, dem „Friedlichen Beginnen“ (Peacefull Beginnings) – vielleicht gibt es schon morgen ein paar Momente, die Du in diesem Sinne annehmen und mt Dir nehmen kannst. Für Dich! Das wünsche ich Dir von Herzen.

    Hier ist die Melodie:

    Und dazu sehr freundliche und liebe Grüße an Dich. Lass die Musik laufen und träum was Schönes! Ich wünsche Dir eine gute Nacht und eine gute neue Woche!

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    1. Ich danke dir von Herzen. auch für die Melodie.
      Manchmal sind es genau so kleine Dinge, die viel bewirken. Viele Menschen meinen immer, man müsste irgendwas machen, das sofort hilft, aber ich finde es immer so toll, wenn Leute es einfach aushalten. Und das vermittelst du mit deiner NAchricht. Danke

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  2. Auf der einen Seite kann ich Dich verstehen. Auf der anderen Seite ….meine Lieblingstante ist so ziemlich der herzlichste und im Umgang mit Kindern der begabteste Mensch, den ich kenne. Ihre Mutter ist gestorben, da war sie vier Jahre alt. Und sie hatte 10 Geschwister. Der Vater gab die Kinder weg. Alle. Jedes Kind kam in eine andere Familie. Wenn sie mir von damals erzählt, kommen mir die Tränen. Das glaubst Du nicht. Sie wurde geschlagen, misshandelt, man gab ihr, wenn sie „unartig“ war, nichts zu essen und sie musste schwere Arbeit verrichten. Sie hatte keinen Zufluchtsort, keinen Erwachsenen, an den sie sich wenden konnte, niemanden, der ihr ein bisschen Liebe gab. Aufgeblüht ist sie später an der Klosterschule, dort hat sie sich in ihrer Kindheit am wohlsten gefühlt. Die Schwestern haben die Pflegeeltern angefleht, das Kind aufs Gymnasium zu schicken, weil sie so intelligent war. Nix zu machen, sie musste eine Ausbildung machen, fertig, aus, Applaus, die liegt uns ja nur auf der Tasche.

    Für meine Tante war es gottlob nie eine Frage, ob sie Kinder bekommen sollte oder nicht – sie hat drei wunderbare Töchter im Abstand von insgesamt 3,5 Jahren bekommen. Sie hat drei wunderbare Wesen ins Leben gerufen, von denen wiederum zwei wieder zwei Kinder bekommen haben. Sie hatte mich als Ferien-Pflegetochter, und bis heute fahre ich wahnsinnig gern zu ihr. Sie hat so viel Liebe in sich, dass es noch für die Enkelkinder und sogar unsere Mäuse reicht. Vielleicht war es immer das, was ihr Kraft gegeben hat im Leben: Dass ihre Kinder es besser haben sollen als sie, in jeder Hinsicht. Sie ist sehr chronisch krank, schon seit vielen Jahren, immer gern auch als Hypochonder hingestellt worden. Aber sobald kleine Kinder in ihre Nähe kommen, blüht sie auf. Wir fahren am Wochenende zu ihr, und ich bin froh und dankbar, dass sie uns mit ihren 75 Jahren noch aufnimmt und bewirtet – aber ich weiß, dass es das größte Geschenk ist, was ich ihr machen kann, mit unseren Kindern dorthin zu fahren.

    Schließ das Kinderkriegen mal nicht zu kategorisch für Dich aus. Erst mal braucht man auch einen Mann dazu – zumindest zeitweise – und zweitens ist eine bescheidene Lebensgeschichte kein Grund dafür. Ach, mein Paps ist früher auch von seinem Vater geprügelt worden. Er ist damals aus Ostpreußen rübergekommen, hatte weder im Krieg noch in der Zeit danach das, was man eine „schöne Kindheit“ kennt. Er ist verschlossener als meine Tante, seine Traumata sitzen tief. Trotzdem ist er beste Paps, den ich mir je hätte wünschen können. Und wenn er damals gesagt hätte, Junge, Du hast so viel Scheußliches erlebt, krieg bloß keine Kinder….gäbe es mich nicht!!!!

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    1. Ich danke dir sehr für deine liebe Antwort und für deine Offenheit. Mir ist das sehr zu Herzen gegangen.
      Das Problem ist, dass es einen Teil in mir gibt, der glabt, dass es besser wäre, wenn es mich nie gegeben hätte und der hat in solchen Momenten die Oberhand.
      So wie gestern: Ich parke immer ein bisschen weiter weg vom Büro. Mittlerweile genieße ich es sehr noch ein paar Schritte zu laufen, in die Gärten zu gucken und einfach meinen Gedanken nachzuhängen. Viele Kollegen parken in den nächstgelegenen Anwohnerstraßen, was regelmäßig zu Ärger führt. Als ich gestern also vom Auto zum Büro lief, den Kopf noch voll mit schweren Gedanken, sah ich eine Frau an einem Auto am Straßenrand stehen. Sie schrie und brüllte. Ich ging sofort davon aus, dass das eine Anwohnerin sein musste, deren Einfahrt zugeparkt wurde. Als ich näher kam, wurde mir aber klar, dass sie angehalten und ausgestiegen war, um ihren Sohn auf dem Rücksitz anzubrüllen. Ich bin mir nicht sicher, ob er sogar eine Ohrfeige bekommen hat. Er saß da, eingeschnürrt in seinem Kindersitz und konnte nichts tun. Ich hätte ihm so gerne geholfen und wusste gleichzeitig, dass ich das kein Stück wieder gut machen kann. Als die Mutter mich bemerkte, ist sie schnell eingestiegen und losgefahren. Und ich habe mich erstmal auf der Toilette verstecken und weinen, weil der Teil wieder bestätigt wurde. Bei allem Verständnis für Situationen die einen heraus- und überfordert, für Kinder, die ihre Grenzen testen, für Nerven die durchgehen… das macht was mit Kindern!

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      1. Ja, natürlich macht das was mit Kindern. Wenn ich so was sehe, bin ich tatsächlich manchmal so bekloppt, und frage die Betroffenen, ob sie glauben, dass das hilfreich ist, was sie gerade machen. Meist zischen sie dann ab, aber zumindest die Situation ist entschärft.

        Aber ich muss gestehen, ich schreie meine Kinder auch manchmal an. Mein Göttergatte hat mir vorgestern noch gesagt, dass er Mimi anbrüllt, wenn sie sich während der Fahrt abschnallt, weil das der beste Weg ist, wie sie lernt, dass sie das nicht darf. Ich bin mir da nicht so sicher….

        Ich kann mich an ein einiges Mal erinnern, dass meine Eltern, bzw. mein Paps, mich geschlagen hat. Das war, ich muss etwa 3 oder 4 gewesen sein, als ich zielstrebig mit den Stricknadeln meiner Mutter in der Hand, auf eine Steckdose zuging, die Nadeln würden doch perfekt in diese Löcher passen, oder? Mein Paps kann sich auch noch gut daran erinnern und sagte mir später, er habe erstens instinktiv gehandelt und wollte zweitens sicherstellen, dass ich so was nie, nie, nie wieder mache. (hat übrigens prima funktioniert, ich habe bis heute einen Heidenrespekt vor Elektrizität).

        Ich finde nicht, dass Eltern IMMER ruhig und gelassen bleiben müssen. Das ist übermenschlich. Ich finde, Kids dürfen und sollen ruhig merken, wann sie den Bogen überspannt haben. Vielleicht war das so ein Fall. https://zeitfuermama.com/ hat dazu neulich einen schönen Blog geschrieben. Klar fühlt sich ein Kind, das grad angebrüllt wird, nicht gut (die Mutter fühlt sich übrigens auch nicht gut, und hinterher erst recht nicht!). Aber wenn die Beziehung zwischen den beiden ansonsten okay ist, wird es von einer solchen Situation meiner Meinung nach nicht gleich bleibende Schäden davon tragen. Das war vielleicht bei Dir anders, aber da war es mit Sicherheit nicht nur das Brüllen, oder?

        Du bist doch noch so jung, Du hast noch Zeit, die Wunden Deiner Kindheit zu schließen. Und…wenn Menschen wie Du keine Kinder bekommen, denen bewusst ist, was sie anrichten, dann überlässt Du das Kinderkriegen denen, denen es egal ist, was sie anrichten. Vielleicht denkst Du da mal drüber nach. Eltern sind nicht perfekt, das sind sie nie. Vielleicht kommst Du irgendwann an den Punkt, an dem Du auch Deinen Eltern verzeihen kannst, dass sie Menschen sind, keine Über-Menschen.

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        1. Ich würde meinen Eltern so liebend gerne verzeihen und das meine ich ganz ehrlich. Denn mein Verstand versteht sehr gut, dass wir eben alle nur Menschen sind und dass sie nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt haben, und manchmal vielleicht einfach die Nerven durchgegangen sind. So wie mir auch manchmal die Nerven durchgehen und ich rumbrülle (dann muss es aber wirklich schlimm sein, ich neige eher zum zurückziehen). Das ist mir alles bewusst. Auch dass sie aufgrund ihrer eigenen schlimmen und schwierigen Kindheit manches vielleicht auch gar nicht besser kannten und konnten. Aber es ist ein ganz großer kindlicher Anteil in mir, der so verletzt ist, so Opfer ist und sich so ungerecht behandelt fühlt, und dadurch gar nicht zum Verzeihen bereit ist. Das bekomme ich leider noch nicht zusammen. Ich wünsche es mir so sehr, weil ich glaube, dass das Verzeihen können ein Schlüssel ist, der ganz viel verändern würde. Für das Verhältnis zu meinen Eltern, für meine Eltern selbst (meine Mutter macht sich heute schwere Vorwürfe, weil sie sieht, was es mit mir macht), aber auch für mich selbst. Ich habe nun mal andere Voraussetzungen als andere. Wichtig ist doch, wie es weiter geht. Das weiß ich und beweine trotzdem meine schwierigeren Bedingungen.
          Nein, natürlich war es nicht nur das Brüllen. Eher im Gegenteil. Manchmal habe ich das Brüllen und Schläge extra provoziert, weil ich dann endlich gesehen und ernst genommen wurde. Das schlimmste waren die Zeiten, in denen nicht mit uns gesprochen wurde, in denen wir einfach ignoriert wurden. Wir wurden mit Liebesentzug bestraft, und ich wusste nie warum, was so schlimm an mir war, dass man mich nicht lieben konnte. Und dazu ein unfassbarer Leistungsdruck. Ich musste immer die Vernünftige sein, konnte aber gleichzeitig nie gut genug sein. Egal ob es um Schulnoten, Ernährung und Sport, Putzen oder jeden anderen Bereich ging. Es wäre immer noch besser gegangen. Und das trage ich leider bis heute mit. Ich wünsche mir auch bis heute einfach einen liebevolleren Umgang, und fühle mich oft als Außenseiter, weil ich damit so alleine stehe.

          Na ja, ich werde nächste Woche 34. Natürlich ist damit noch nicht alles gelaufen, aber was das Thema Kinder angeht, läuft die Zeit irgendwann eben doch ab.

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          1. Es tut mir Leid. Mir lag noch auf den Fingern, zu schreiben, dass Kinder, die angebrüllt werden, meist ein Aufmerksamkeits-Defizit haben (nicht im Sinne von ADHS, sondern im Sinne von zu wenig von den Eltern wahrgenommen zu werden). Man weiß das alles ganz genau, und trotzdem eskaliert das Leben öfter, als es uns lieb ist
            Ich denke, Du kannst stolz auf Dich sein, dass Du Dir die negativen Spiralen in Deinem Leben vor Augen führst. Ich bin mir sicher, Yoga und Meditation können dazu beitragen, dass Du Dich mehr erdest, Dir Deiner Kräfte besser bewusst wirst und die Anhaftung an das Leid, das Dir widerfahren ist, eines Tages überwinden kannst. Du kannst das Dir natürlich jeden Tag vor Augen führen und daran leiden. Oder Du schaffst es, es hinter Dir zu lassen und Dein Leben so anzunehmen, wie es jetzt nun mal ist. Wir haben alle unsere Päckchen zu tragen…

            Aber ich will Dich natürlich nicht zum Kinderkriegen zwingen *lach*

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            1. Vielen lieben Dank. Ich glaube auch, dass Yoga mir schon ganz viel geholfen hat und auch mit Reiki, Meditation usw. versuche ich immer weiter zu kommen und mehr zu lernen. Und ich wünsche mir sehr, das tatsächlich hinter mir lassen zu können.

              Das weiß ich doch 😀 Und wie du richtig angemerkt hast, dazu braucht man ja erstmal auch einen Mann. Der fehlt ja auch. Und da sollte es auch nicht einfach nur irgendwer sein.

              Ganz vielen lieben Dank für deine lieben Worte 🙂

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  3. Viele Männer sagen, sie wollen keine Frauen, die klammern, aber mit Frauen, die das Gegenteil tun und für sich selbst auf Unabhängigkeit pochen, kommen sie dann oft nicht klar.
    Konzentrier Dich mal ganz stark, dann spürst Du hoffentlich die Umarmung, die ich Dir in Gedanken schicke.

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    1. Ich danke dir.
      Ja, das ist wohl so. Erst heißt es immer, sie wollen selbstbewusste, unabhängige Frauen, kommen dann aber nicht damit klar, wenn es nicht so läuft, wie sie es sich vorstellen. Und gerade wenn man sich vielleicht nur „online“ kennt, muss es für mich trotzdem mit der Zeit wachsen.

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      1. Huh, ich hatte gerade darüber nachgedacht was zum Thema Online-Erreichbarkeit zu schreiben. Wie passend. Ich finde schon, dass es jemand unbedingt akzeptieren muss, dass man mal nicht prompt antwortet. Das ist ja nicht gleich ein Zeichen, dass man es nicht ernst meint, sondern nur dafür, dass es eben auch anderes im Leben gibt. Oder es signalisiert vielleicht auch, dass man andere Kommunikationskanäle bevorzugt.

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  4. Und die Stimmung trotzdem noch in ein authentisches Bild umgesetzt. Von Kunst verstehst du was, liebes trienchen. Was das Selfie auf dem Rad angeht: Es braucht mehr Menschen, die positiv verrückte Dinge tun. Und ein wenig lustiger Irrsinn im Leben … Ich fand es nämlich lustig, das zu lesen (den Rest natürlich nicht, aber den ignorieren wir jetzt mal – so gehe ich mit dunklen Gedanken nämlich am Liebsten um, die guten und schönen und lustigen müssen viel mehr im Mittelpunkt stehen).

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