Freitagsfüller

Zum Glück ist diese Horrorwoche (aber diesmal nur wegen mir) fast vorbei. Auch wenn in dieser Woche nicht so viel von mir kam, die Freitagsfüller mache ich trotzdem.

 

  1.  Oh Mist, ich muss echt mehr trinken. Also Wasser, nicht Alkohol. Bis jetzt habe ich gerade mal zwei Gläser Wasser und einen Kaffee getrunken. Viel ist das nicht… 

  2.   Manchmal möchte ich einfach alles hinschmeißen, dann sage ich mir: „Jede Nacht ist irgendwann vorbei. Egal, wie dunkel und angsteinflößend sie ist. Die Sonne geht irgendwann wieder auf.“

  3.  Wollte ich nicht eigentlich wieder mehr lesen? Heute hätte ich mir fast noch mehr Bücher gekauft, dabei habe ich schon einen ganzen Schwung ungelesener Bücher zu Hause. Es ist so schade.

4.  Ich bin wieder gerne mit dem Fahrrad  unterwegs. Das führt gerade zu dauermüden Beinen, aber mein Blutdruck (und ich bilde mir immer ein, damit auch mein Herz) freut sich darüber.

  1.  Die Modesünde des Sommers  ist mir ganz egal. Sommer ist heiß und anstrengend. Da soll doch jeder anziehen was er will. Hauptsache man hat was an.

6.  Ich hasse Mückenstiche. Warum müssen die Mücken immer in Finger, Zehen oder ins GEsicht stechen? Ist das nicht ein bisschen schwachsinnig? Leider mögen mich Mücken sehr gerne und alle anderen um mich rum, sind relativ geschützt, also hat es zumindest etwas Gutes.

  1. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich über den frühen Feierabend! Ich bin um halb 4 gegangen und war in der Stadt. Jetzt ist sogar mein Handy endlich wieder heile, morgen habe ich geplant, Kaffee trinken und Grillen im Garten edit: das ist ja gar kein Satz! und Sonntag möchte ich fliegen und von der Decke hängen! Ich bin zu einem AIRYoga Workshop angemeldet.

 

Danke Barbara und euch allen ein schönes Wochenende!

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20 Kommentare

  1. Kleiner Tipp zum mehr Trinken: zu allen Hauptmahlzeiten ein großes Glas Wasser, zwischen den Mahlzeiten jeweils auch nochmal ein Glas Wasser. Damit kommst dann zumindest auf die Minimalmenge, die man trinken sollte. Das Problem ist, das man Durst irgendwann nicht mehr merkt. Ansonsten gibt es auch Apps, die einen daran erinnern. Oder, sofern es geht, am Arbeitsplatz eine Flasche Wasser und zwischendurch immer mal einen Schluck.

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