aus der Reihe aufbauende Worte

In Berlin würde niemand (außer vielleicht Ihre Mutter) Ihr Lebenskonzept in Frage stellen! Meine Therapeutin, als ich erzählt habe, dass ich wieder vermehrt darauf angesprochen werde, warum ich eigentlich keine Kinder habe und keinen Partner und auf die Antwort, dass ich auch gar nicht will, immer sowas kommt wie "das ändert sich noch!"

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Therapieende

Nach meiner letzten Therapiestunde gestern, habe ich den ganzen Abend immer wieder geweint. Der Trennungsschmerz ist nicht weg, aber so langsam schleicht sich der Gedanke ein, dass es gut so ist. Denn keine Therapie mehr zu benötigen, oder zumindest soweit, dass  ich akut keine brauche und so weit gekommen bin, dass ich überhaupt bereit mit... weiterlesen →

Abschied kann ich nicht

Heute hatte ich meine letzte Therapiesitzung. Und schon während ich das schreibe, laufen wieder die Tränen. Drei Jahre wurde ich begleitet, hatte regelmäßig Zeit, in der es ganz ausnahmslos nur um mich ging. Wir sind heute nochmal durchgegangen, was sich bei mir geändert hat, was ich gut kann, wo ich noch Bedarf sehe und wir... weiterlesen →

Pono und Hula-Fieber

Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie sehr ich Hula mittlerweile liebe. Ich habe ja immer schon gerne getanzt, aber in der ersten Stunde, haben mich die Spiegel vollkommen wahnsinnig gemacht. Ich konnte den Anblick kaum ertragen. Also meinen Anblick! Und darüber konnte ich mich kaum auf die Schritte konzentrieren. Gestern habe ich ganz... weiterlesen →

Projekt 52 (49) und 12 Monate (7)

Da ich heute etwas länger geschlafen habe und dann nur unterwegs verbinde ich heute einfach mal beide Aktionen. Projekt 52: Jede Woche poste ich etwas Selfie-mäßiges. Darauf gekommen bin ich durch Zeilenende. Auch GertrudTrenkelbach, Marinsche, Multicolorina, solera1847, Wili und 365tageimleben machen mit – und sind zum Großteil schon durch mit ihren 52 Wochen. Alle bisherigen Beiträge dazu findet ihr hier. Und 12 Monate: An jedem... weiterlesen →

Freitagsfüller

Heute könnte ich eine Massage gebrauchen. Darauf hätte ich einfach Lust. Außerdem habe ich viel zu lange gearbeitet.  Es heißt, wenn man nur will, kann man alles schaffen. Ich weiß ja nicht... Vertrauen und Zuversicht ist natürlich ein wichtiger Grundstein für vieles, aber ich halte es da auch mit Dr. Eckart von Hirschhausen und seinem... weiterlesen →

…where the magic happens

Sonntag beim Yoga hieß es: Am Donnerstag machen wir dann Liegestütze zu Tabata-Musik. Also in 4 Minuten-Intervallen. Weil Liegestütze den ganzen Körper stärken und somit eine gute Grundlage für viele anspruchsvolle Asanas oder Flows legen. Ich hatte also entsprechende Angst vor der Stunde und war kurz davor gar nicht hinzugehen. 4 Minuten Liegestütze. Wenn ich... weiterlesen →

Nette Idee, leider gescheitert

Am Dienstag habe ich meine allerletzte Therapiesitzung und ich wollte meiner Therapeutin gerne ein Abschiedsgeschenk machen. Natürlich ist man verleitet zu sagen, sie würde nur ihre Arbeit machen, aber trotzdem möchte ich ihr Danke sagen. Denn seine Arbeit kann man so oder so machen. Für mich ist es ja auch die dritte Therapie, aber die... weiterlesen →

Aus der Reihe „aufbauende Worte“

Eigentlich kommen diese Worte noch aus der letzten Woche. Genau nach dem Tag, an dem es mir wieder so schlecht ging und ich vor lauter Sorgen kaum geradeaus denken konnte. Du lächelst einen immer so strahlend an! Da bekommt man sofort gute Laune und vergisst seine Sorgen. Das finde ich so toll und wollte ich... weiterlesen →

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