„Es gibt Hilfe.“ Nein, die gibt es nicht.

Ein großartiger Artikel über diese absurde Situation, wenn man wirklich Hilfe möchte. (Bild geklaut von der erzaehlmirnix-Facebookseite:  https://www.facebook.com/Erzaehlmirnix-303019143112863/)

Weil einfach nur zu sagen, es gibt Hilfe einfach nicht reicht!

https://diekolumnisten.de/2017/08/01/kreisen-ihre-gedanken-darum-sich-das-leben-zu-nehmen-hier-finden-sie-hilfe/

 

 

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7 Kommentare zu „„Es gibt Hilfe.“ Nein, die gibt es nicht.

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    1. Dann hattest du Glück. Ich habe schon zwei Therapien hinter mir, die mir im Grunde nichts gebrahct haben, weil der Therapeut (war beides mal der Gleiche) nicht so meins war. Aber ich war froh, beides mal schnell dranzukommen. Bei meiner jetzigen Therapie habe ich ein ganzes Jahr gewartet bis ein Platz frei wurde! Mir geht es ja „leider“ nicht schlecht genug und ich bin immer arbeiten gegangen. Die Randtermine wollen dann natürlich alle.

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      1. Ja, die eine, die ich hatte, hat mir jetzt auch nicht so wahnsinnig viel gebracht (ein bisschen schon), aber ich war auch nicht so ernsthaft bei der Sache. Zum Glück ist das bei mir nicht so krass lebensenschränkend.
        Jedoch habe ich auch zu viele Baustellen, die da gar nicht alle abgedeckt werden konnten. Und es kamen neue Dinge hinzu seitdem. Ich habe schon das Gefühl, ich müsste mich nochmal um einiges kümmern…
        Ich finde es megatraurig, dass man so lang auf Hilfe warten muss. Daran sieht man, dass wir viel mehr Fachkräfte brauchen. Das Studium der Psychologie hat echt Zukunft.

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        1. Das verstehe ich. Man muss auch selbst dazu bereit sein, sonst kann die tollste Therapie nichts bringen. Willst du es denn nochmal probieren oder kämpfst du dich erstmal alleine durch?

          Die Krankenkassen sprechen ja eher von Überversorgung. Das verstehe ich einfach nicht!

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          1. Ich glaube, ich wegen mancher Strategien skeptisch, weil ich mich nicht damit befasst hatte, wie sowas angegangen wird.
            Manches will ich alleine versuchen, bei manchem muss ich einfach mal schauen, was Vorrang hat. Welche Baustelle mich am meisten negativ beeinflusst. Aber bis man sich dann wieder „motiviert“…
            Das verstehe ich auch nicht. Ich kriege das an der Uni oft mit, dass das Psychologiestudium angespriesen wird.
            Ein Problem ist allerdings das Bachelor-Master-System. Nicht jeder bekommt einen Masterplatz, aber ohne den Master kann man gleich Berufe im therapeutischen Bereich komplett vergessen. Zudem muss man ja dann nach dem Master auch noch die Psychotherapeutische Ausbildung machen, die ein Schweingeld kostet. Also es läuft schon dort falsch, wo Fachkräfte ausgebildet werden müssten.
            Die Zahlen der angeblichen Überversorgung möchte ich mal sehen. Tzzz.

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