Is this the real life? Is this just fantasy? Caught in a landslide, no escape from reality

 

Heute habe ich die Version von den wundervollen Pentatonix gefunden. Und so sehr ich sie mag, finde ich sie nehmen dem großartigen Bohemian Rhapsody einiges an Dramatik, und auch die stilistischen Sprünge sind nicht mal halbwegs so intensiv. Nicht zuletzt kommt sowieso niemand an den einzigartigen Freddie heran und deswegen zählt Bohemian Rhapsody zu meinen All-Time-Lieblingsliedern.

 

Wer jetzt gerne vergleichen möchte, hier die Version von Pentatinox.

 

Liebes Ich – Emma denkt

Es ist okay, Angst zu haben.
Es ist okay, zu zweifeln.
Es ist okay, hin und wieder nicht
zu wissen, wohin mit dir selbst.
Es ist okay, zu weinen.
Es ist okay, traurig, fröhlich, müde,
unsicher, verwirrt, lebendig zu sein.
Es ist okay, so und nicht anders zu sein,
wie du dich hier und jetzt fühlst,
auch wenn es immer jene geben wird,
die von dir erwarten, dich doch
bitteschön zusammenzureissen.
Weisst du, ich glaube, es ist
ganz und gar okay, du selbst zu sein –
mehr noch, es ist richtig gut.
Gut, so wie du bist.
Hast du je von einer Fichte gehört,
die lieber eine Esche wäre?
Jener würde ich nichts anderes sagen.
Es ist verdammt gut, du zu sein
und in jedem Fall genug.
Mit allen Facetten, Lichtpunkten
und Schatten, mit allem,
was du bist, lebst und fühlst.
Es ist okay, wenn es dir zurzeit
schwerfällt, das zu glauben.
Denn es ist okay, so wie es ist.

Quelle:

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Ich glaub an Dich!

Dann sag mir nur was ich tun kann jetzt kommt es auf dich an.
Ich lass dich nicht allein!
Vielleicht hilft es wenn du weißt ich glaub an dich.
Denn es hilft nichts wenn du denkst du schaffst es nicht
Denn ich will, dass du weißt ich glaub an dich
Ich glaub an dich
Es ist noch nichts verloren,
ich weiß du schaffst das schon
Es ist noch nichts verloren
Vielleicht hilft es wenn du weißt ich glaub an dich.
Denn es hilft nichts wenn du denkst du schaffst es nicht
Du weißt ich glaub an dich
Ich glaub an dich

Manchmal habe ich das Gefühl, ich hab keine Kraft mehr.
Manchmal vergesse ich, wer ich bin und was ich eigentlich will.
Manchmal verdränge ich alles, doch irgendwann holt es mich ein.
Manchmal weiß ich nicht, was ich fühle.
Manchmal bin ich sauer über mich selbst.
Manchmal will ich alleine sein und dann wieder nicht.
Manchmal sage ich Dinge, die ich später bereue, weil sie verletzen.
Manchmal fühle ich mich so einsam.
Manchmal brauche ich Zeit für mich.
Manchmal denk ich an die Menschen, die ich liebe und muss stark sein.
Manchmal lache ich, obwohl meine Seele weint.

Tanja M. Meyer