Projekt 52 (44)

Hallo ihr Lieben,

Jede Woche poste ich etwas Selfie-mäßiges. Darauf gekommen bin ich durch Zeilenende.

Auch GertrudTrenkelbachMarinscheMulticolorinasolera1847Wili und 365tageimleben machen mit – und sind zum Großteil schon durch mit ihren 52 Wochen.

Alle bisherigen Beiträge dazu findet ihr hier.

Meine Selfie-Unlust hält an und so seht ihr nur meine Füße an müdem Felix. Wir hängen noch im Bett rum, ich bin nur einmal aufgestanden, um die Katzen zu füttern, sonst würde er hier nicht schlafen, sondern meine Motivation aufzustehen durch Bisse und Krallen in meine Füße steigern. Damit hat er meistens großen Erfolg. Der Durst auf Kaffee wird die Faulheit aber gleich beenden. Außerdem bin ich heute beim AIRYoga! Das Bild von letztem Jahr hatte ich letzten in einem Beitrag verwurstet und dadurch bin ich darauf gekommen, dass ich das unbedingt mal wieder  machen möchte. Ich bin mal gespannt, wie das so wird, denn man braucht schon ordentliche Körperspannung und die hat mein Körper ja eher verloren. Aber wir werden sehen. Am Freitag Abend war ich wieder Fahrrad fahren. Ich habe zwar keine 18 km wie beim letzten Mal geschafft, aber ich habe das Gefühl, dass mein Körper wieder merkt, wie gut ihm die Bewegung mal getan hat. Ich hoffe das hält an. Mittlerweile bin ich auch wieder bereit mich auf andere Yogalehrer einzulassen. Mir fehlt Yoga einfach so sehr und zu Hause alleine auf der Matte ist es einfach etwas ganz anderes.

Diese Woche war durch einen depressiven Schub geprägt, wobei ich mittlerweile besser damit umgehen kann. Ich versuche eher ruhig zu bleiben und mich der Strömung ein stückweit hinzugeben, anstatt mit aller Macht dagegen anzukämpfen. Das Kämpfen beginnt dann, wenn die Strömung ein bisschen schwächer wird. Das klappt eigentlich ganz gut. Und ich bin so berührt von euren Kommentaren, eurer Offenheit und Mitgefühl! Ganz vielen lieben Dank dafür. Heute morgen kam mir direkt die Idee, eine Blogparade (wäre meine erste) zu diesem Thema zu veranstalten. Aber dazu muss ich mir noch ein paar Gedanken machen. Es ist ja meist einfacher zu reagieren, als von sich aus zu erzählen.

Ich bin im letzten Monat meiner Probezeit und hatte in dieser Woche ein Beurteilungsgespräch mit meinem Chef. Die Beurteilung ist super! Das freut mich so riesig, weil ich gefühlt keine bessere Arbeit leiste als bisher, ich fühle mich einfach nur wohler und eher wertgeschätzt. Und das bestätigt die Beurteilung nochmal, denn es zeigt mir auch, dass die Entscheidung wieder zurück zu gehen genau richtig war!

So, ich stehe jetzt auf und koche mir meinen Kaffee.

Ich wünsche euch einen schönen Sonntag!

Projekt 52 (43)

Hallo ihr Lieben,

Jede Woche poste ich etwas Selfie-mäßiges. Darauf gekommen bin ich durch Zeilenende.

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Ich habe keine Lust mehr auf Selfies. Mir gehen auch einfach die Ideen aus und mit meinem Aussehen bin ich doch sowieso ständig beschäftigt. Gestern Abend war ich noch Fahrrad fahren – fast 18 km. Olé olé. Ich hätte vorher nie gedacht, dass ich das schaffen würde, aber ich bin einfach immer noch ein Stückchen und noch ein Stückchen gefahren, bis ich merkte, dass es nicht mehr lange geht. Und da ich mich ja eh immer verfahre, fahre ich mehr oder weniger immer im Kreis. Aber der Hintern tat dann schon ganz schön weh und heute sind die Beine schwer. Aber ansonsten war das einfach nur schön. Okay, worauf ich eigentlich hinaus wollte, ist aber eigentlich etwas anderes. Ich bin nämlich auf die Idee gekommen, dass es ein Selfie beim Fahrrad fahren bestimmt witzig wäre. Ja total witzig. Weil meine Haare ein bisschen kletschig aussahen (das ganze Zusammenbinden lässt grüßen), könnte man diese natürlich noch ein bisschen aufschütteln – natürlich ohne dafür anzuhalten. Irre witzig. Ich wäre um ein Haar (Juhu, was ein Wortspiel!) in einen Graben gerutscht. Jetzt ist es soweit, ich gehöre zu den Selfie-verrückten. Durch Selfies sterben mehr Menschen als durch Haie. Ich bin so bescheuert.

Im Moment habe ich das Gefühl, dass ich für jeden Schritt, den ich nach vorne mache, sofort zwei neue Mauern auf meinen Weg gebaut werden, die ich erst einreißen muss, bevor ich überhaupt an den nächsten Schritt denken kann. Und am schlimmsten ist es mit meiner Familie. Da bekomme ich immer wieder das Gefühl,  dass mir wieder 5 kg mehr Gepäck mitgegeben wird, was mir den Weg nur noch schwerer macht. Sie stehen am Rand und lachen über mich und meine Versuche vorwärts zu kommen. Ich bin einfach nie gut genug. Selbst wenn ich auch nur einem Hund sage, dass er „Sitz!“ machen soll. Wie soll mich ein Hund ernst nehmen, wenn meine eigenen Eltern es nicht tun? Warum sollte es sonst irgendjemand? Und warum sollte ich es?

Und eins wird immer klarer. Ich will selbst keine Kinder! ICh will das nicht weitergeben, ich will so kleine, unschuldige Seelen nicht zerstören. Ich sehe, was es jetzt noch mit mir macht und ich bin schon weit gekommen. Aber das wird mich immer verfolgen und das Verhältnis zu meiner Familie wird immer schwierig sein. Mein Bruder spricht auch gerade mal wieder nicht mit mir. Ich darf diese fürchterliche Spirale nicht weitergeben. Ich meine, sie passen auf meine Katzen auf, sie helfen mir meine Blumenkübel zu bepflanzen (Hortensien und Lavendel. Ich liebe Hortensien und Lavendel. Aber meine Lieblingsblumen sind Pfingstrosen!) Aber ich wünsche mir in den Arm genommen zu werden, zu hören, dass ich genug bin, dass sie stolz auf mich sind, dass sie mich lieben.

Mal ganz davon abgesehen, dass ich vermutlich sowieso immer allein bleiben werde. Wer tut sich das denn schon an? Und ich kann mich nicht öffnen, nicht so, wie es vielleicht angemessen wäre. Mit meinen Arbeitskollegen habe ich letztens noch darüber gesprochen, dass ich das nicht haben kann, wenn Männer so kletten und dass ich mich nunmal drei Tage nicht melde, wenn mir eben nicht danach ist. „Dann hast du auch kein richtiges Interesse!“ Und genau das ist das Problem. Wenn ich mich verstellen muss, wenn ich mich selbst aufgeben muss, damit andere sich mit mir abgeben, dann wird das nie was…. und vielleicht ist das sogar besser so.

Heute ist kein guter Tag…. Heute ist ein Tag, an dem ich mich fühle, als hätte ich nichts geschafft, als würde es überhaupt keinen Weg geben.  Und allein. Absolut allein. Nur die Depri-Uschi ist immer für mich da um mich in ihre Arme zu schließen. Sie ist die einzige, die ihr Wort hält und mich tatsächlich nie verlässt.

Projekt 52 (42)

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Mit dem heutigen Bild von mir und meiner Schwester geht es weiter in die Vergangenheit zurück. Ich glaube, ich war ein ziemlich stolze große Schwester, aber jetzt im Rückblick hätte ich manchmal liebend gerne getauscht. Aber vielleicht geht es meiner Schwester da genau so.

Und jetzt fahre ich in den Garten und werfe mich in die Hollywoodschaukel, denn gestern waren alle Trauzeugen und Brautjungfern, für eine der Hochzeiten, die im nächsten Jahr anstehen, gemeinsam unterwegs und dementsprechend früh war ich zu Hause. Allerdings hatte ich keine Lust zu trinken (ich gebe es zu – vor allem wegen der leeren Kalorien und weil ich keine Lust auf einem verkaterten Sonntag hatte.), so dass ich jetzt zwar müde, aber dann doch relativ fit bin.

Ich wünsche euch einen schönen Sonntag und einen guten Wochenstart.

Projekt 52 (41)

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Das heutige Bild ist schon über ein Jahr alt. Aber Facebook hat es mir angezeigt, weil ich es vor einem Jahr als Profilbild eingestellt hatte. Und weil es so ein großer Spaß war und ich das Bild so mag, zeige ich es euch heute. Damals habe ich mich schon nicht ganz so wohl gefühlt, weil ich einiges zugenommen hatte…. Heute wiege ich über 10 kg mehr als auf dem Bild. Wie schnell sich sowas ändert… Und ich drehe mich unablässig um das Thema Gewicht, so dass ich mir mittlerweile schon selbst auf die Nerven gehe damit.

Ansonsten war in dieser Woche nicht so viel los. Ich bin wieder arbeiten und finde mich wieder in den Alltag und probiere alles unter ein Hut zu bekommen. Ich möchte so viel machen und gleichzeitig einfach rumsitzen…. Mal schauen, wie das so klappt und wird.

Mehr fällt mir gerade überhaupt nicht ein und deswegen wünsche ich euch einen wunderschönen Sonntag!

Projekt 52 (40)

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Die letzten zwei Tage habe ich mit Anke verbracht, um in meinen ersten Reiki-Grad einstimmen zu lassen, so dass ich jetzt mir und auch anderen Reiki geben kann.

So richtig verstehen kann ich ja nach wie vor nicht, was beim Reiki passiert, also rational verstehen. In einer Zeit, in der es mir nicht gut ging, hat Anke mich gefragt, ob ich nicht zum Mantrasingen kommen möchte. Dort wurde auch Reiki gegeben. Ich habe mich so warm, geborgen und einfach gut aufgehoben gefühlt und ging immer wieder zu den Treffen. Ab und zu war ich bei Anke zu Massagen, in denen sie auch ein bisschen Reiki anwandte. Leise und vorsichtig meldete sich das Gefühl, dass ich das auch anwenden und weitergeben möchte. Als dann das Yogastudio schloss, und Anke mich fragte, ob wir nicht zusammen eine Ausbildung zum Yogalehrerin machen wollen, wurde das Gefühl ganz laut. „Aber vorher will ich Reiki lernen.“ Und jetzt war es eben soweit.

Hach, es fällt mir schwer in Worte zu fassen, wie die Tage abgelaufen sind, denn dass diese Energie fließt, ist rational nicht zu erfassen. Aber ich habe das Gefühl, ganz viel empfangen zu haben, ganz viel gelöst zu haben und ich bin einfach dankbar, für das, was ich erleben durfte. Was mich besonders beeindruckt hat, ist, dass ich gestern selbst Reiki weitergeben durfte und Anke dafür extra jemandem vom Yoga eingeladen hatte. Andrea war eher skeptisch, und ich habe deutlich gespürt, dass sie sich ein bisschen wehrt, aber irgendwann löste sich etwas, sie wurde ganz nervös und es flossen Tränen. Wow, das war unglaublich… Nachher sagte sie, es hätte sich angefühlt als hätte ich sie in den Kiefer gedrückt, aber das stimmt gar nicht. Ich hatte die Hände über ihren Hals gehalten.

Und jetzt sollte ich drei Wochen lang jeden Tag mit mir selbst üben und mir selbst Reiki geben. In dieser Zeit sollte ich auch keinen Alkohol trinken und kein Fleisch essen. Gar kein Problem. Ich freue mich sogar ein bisschen, dass ich nochmal einen Grund habe, um auf Fleisch zu verzichten.

Und jetzt bin ich ganz gespannt, wie es so weiter geht. Das Ganze war für mich nochmal die Bestätigung, dass man einfach auch mal fühlen sollte und gar nicht immer alles rational verstehen muss.

Das sind übrigens die Reiki Lebensregeln, die ich kennengelernt habe und gerne berücksichtigen möchte.

Gerade heute freue dich.

Gerade heute sei frei und glücklich.

Ehre deine Lehrer, deine Eltern und die Älteren.

Verdiene dein Brot ehrlich.

Sei ehrfürchtig und liebevoll gegenüber allem Leben.

 

 

 

Projekt 52 (39)

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Da mir ein einfaches Selfie wieder ein bisschen zu langweilig war. (52 Selfies, wer kommt denn auf sowas?! Also, ich weiß, wer es war, und ich kann mich nicht beschweren, denn ich mache ja freiwillig mit.) Also habe ich mal wieder Snapchat bemüht und es hat richtig Spaß gemacht. An den Rosen bin ich dann hängen geblieben, denn endlich lache ich wieder. Ich glaube der Urlaub tut mir gut, auch wenn ich in der ersten Woche unfassbar faul war und kaum etwas gemacht habe. Aber viel nachgedacht, viel sacken lassen und einfach schlafen. Mein schlechtes Gewissen hat sich schon gemeldet und so wird die nächste Woche ein bisschen aktiver, aber auch zwangsweise, weil dann doch ein paar Termine anstehen unter anderem hab ich meinen vorletzten Therapietermin und da werde ich ansprechen, wie unsicher ich noch bin und welche Sorgen mir das Ende der Therapie macht.

Gestern haben mich meine Nachbarskinder nach dem Brand gefragt. Sie haben aufgeschnappt, ich hätte den Herd angelassen und dann hätten die Vorhänge Feuer gefangen. Das hat mich so getroffen. Ich glaube, weil ich mir diese Unaufmerksamkeit nicht so verzeihen kann. Es war zwar nicht der Herd, aber ich schaffe es ja tatsächlich ihn anzulassen, gestern erst habe ich wieder einen Topf ruiniert. Und Kerzen sind ja jetzt eher noch schlimmer. Ich fühle mich immer noch so dumm, wenn ich daran denke. Und die Kinder waren natürlich ganz unbedacht und direkt. Das ist mir schon schwer gefallen. Dazu müssen die meine Vormieter sehr gemocht haben. Nun ja, nun haben sie mich. Damit müssen wir alle klar kommen.

Außerdem war gestern die Freundin da, die mir dieses Video geschickt hatte und ich habe ihr offenbart wie sehr ich mich für meine Zunahme schäme. Erst hat sie dieses offensichtliche „Guck dir andere mal an!“ gesagt, aber sowas hilft mir nicht. Ich habe so hart daran gearbeitet mich nicht  mit anderen zu vergleichen und nur weil es anderen schlechter geht, sie dicker sind als ich, schöner, dümmer, kleiner, selbstbewusster oder was auch immer – was hilft mir das? Was hat das mit mir zu tun? Natürlich kenne ich diese Erleichterung, wenn ich nicht die Dickste im Raum bin, aber letztendlich macht es mich kein Stück zufriedener. Also letztendlich sagt sie auch, dass es jawohl auf mehr ankommt und mich als Mensch viel mehr ausmacht. Wenn sie das anders sehen würde, wäre ich wohl kaum mit ihr befreundet und ich kann auch gar nicht sagen, warum ich mich gerade vor ihr so schäme. Aber sie hat einige Fotos von mir uns ihrem Sohn gemacht, der so unfassbar begeistert von der Straße war, und als dann noch der Bus kam – Wuhu, ist das aufregend. Ich zeige euch die Fotos nicht. Dafür schäme ich mich zu sehr, aber ich war geschockt! Und bin es immer noch, wenn ich die Fotos sehe. Ich bin so breit geworden, die Speckrollen überall. Krass. Aber gleichzeitig sagt mir das auch, dass ich jetzt dran bleiben muss! Schön und gut, dass ich schon was abgenommen habe, aber Tatsache ist aber auch, dass ich gute 20 kg von einem normalen BMI entfernt bin. Und das ist viel, aber es ist zu schaffen!

Ich gehe jetzt in die Sonne. Macht euch einen schönen Sonntag!

 

Projekt 52 (38)

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Ich war fast ein ganzes Jahr nicht mein Friseur, weil ich die Haare unbedingt wieder länger haben wollte. Aber ich habe einfach nur eine richtige Matte bekommen, die schwunglos und schwer nach unten hing. Besonders schmeichelhaft für mein runder gewordenes Gesicht war es auch nicht. Also ab zum Friseur und Inge hat mal wieder gezaubert. Wir besprechen  vorher, wie viel sie abschneiden darf und muss und wie es werden soll. Und dann macht sie, wie sie meint, d.h. es wird immer kürzer als ich es eigentlich wollte, aber immer schön. Deswegen mag ich sie auch so sehr. Außerdem ist es der erste Friseur, der sich richtig lange Zeit nimmt. In einem Billigladen, darf es auch nicht zu lange dauern. Als ich zum ersten Mal bei Inge war, hat sie über eine Stunde lang nur geschnitten. Wie einmal bei Stern-TV über Friseure gesagt wurde: „Wenn du 20 € für einen Haarschnitt bezahlst, dann bekommst du auch einen 20 €-Haarschnitt.“ und ich kann dem nur zustimmen.

Außerdem sieht man auf dem Foto auch nicht, dass mich Freitag Abend eine Mücke in die Stirn gestochen hat. IN DIE STIRN! Und das ist richtig schön angeschwollen. Die Mücken müssen irgendwas Gespritzes aufgenommen haben, denn alle Stiche sind extrem geschwollen und ich habe keine Allergie. Damit bin ich ein bisschen Einhornmäßig unterwegs. Also gehe ich jetzt ein bisschen Glitzer verteilen, Regenbögen pupsen und was auch immer Einhörner so machen.

 

Ich wünsche euch einen schönen Sonntag!