Projekt 52 (30)

Jede Woche poste ich etwas Selfie-mäßiges. Darauf gekommen bin ich durch Zeilenende.

Auch GertrudTrenkelbachMarinscheMulticolorinasolera1847Wili und 365tageimleben machen mit – und sind zum Großteil schon durch mit ihren 52 Wochen.

Alle bisherigen Beiträge dazu findet ihr hier.

Es ist Sonntag, Ostersonntag sogar, halb 2 in der Nacht und ich kann nicht schlafen. Und das heutige Selfie erfordert meinen Mut. Denn ich zeige mich nicht gerne ungeschminkt und schon gar nicht so… mit der unreinen Haut, den wilden Haaren, so ungeschützt und verletzlich.

Und ich zeige es trotzdem. Denn auch das bin ich. Ich kann mich schminken, die Haare machen, schöne Kleidung anziehen, Parfum auflegen…. das mache ich alles gerne, aber darunter stecke ich. So wie ich bin. Mit allen Makeln, Unsicherheiten und Eigenheiten.

Und ich sollte aufhören immer wieder damit zu hadern.

Projekt 52 (29)

Jede Woche poste ich etwas Selfie-mäßiges. Darauf gekommen bin ich durch Zeilenende.

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Ich habe zwei nächste in meiner neuen/alten Wohnung hinter mir und es ist ein Traum. Ich merke dierkt, wie sich eine Ruhe ausbreitet und ich nicht mehr das Bedürfnis habe mich vollzustopfen. Am Freitag habe ich noch gedacht, dass es nach vier Monaten komisch werden könnte oder zumindest ungewohnt, wieder alleine zu sein. Aber es fühlt sich an wie nach Hause zu kommen. Also auch zu Hause in mir nicht nur in der Wohnung. Schade ist nur, dass Küche und Wohnzimmermöbel komplett fehlen. Aber die kommen ja noch diesen Monat und bis dahin komme ich schon klar.

Heute mal nur kurz, denn ich bin gleich noch auf einer Einweihungsfeier. Und ich freue mich auch schon, wenn ich hier Gäste empfangen kann.

Schönen Sonntag und genießt das schöne Wetter!

Projekt 52 (28)

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Ich war heute schon beim Yoga und es nervt mich, dass vieles nicht mehr geht und dass immer wieder der Speck im Weg ist… aber gut, ich muss mich eben wieder neu auf den Weg machen, jetzt wo ich so deutlich spüre, was ich nicht mehr will. Und meine Bänder ziehen auch beim Yoga tierisch. Das tut so weh… ja, ich war immer noch nicht beim Arzt. Ich weiß, dass es total unvernünftig ist, aber ich habe gerade keine Lust noch mehr zu organisieren und dann da rumzusitzen. Und wahrscheinlich heíßt es dann auch (berechtigter Weise) mehr Bewegung, weniger Müll essen…

Eigentlich hätte ich euch gerne das Bild gezeigt:

fb_img_1491132115387.jpg

Aber da es jetzt eher wieder in die linke Richtung geht, macht mich das Bild auch irgendwie traurig…. So ganz verzeihe ich mir eben doch nicht…

Aber dass es bald in die alte/neue Wohnung geht, macht mir viel Mut, dass ich das andere auch alles wieder in den Griff bekomme. Es geht nur um die Planung, ob ich am kommenden Wochenende oder am Osterwochenende einziehe. Denn ich werde weder Küche, noch Wohnzimmer haben und ich möchte das Ganze auch für meine Katzen so stressfrei wie möglich durchziehen…. Aber das kriegen wir schon hin. Ich trinke jetzt erstmal meinen Latte Macchiato und wünsche euch einen schönen Sonntag.

Projekt52 (27)

Jede Woche poste ich etwas Selfie-mäßiges. Darauf gekommen bin ich durch Zeilenende.

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Das heute Selfie ist im Büro entstanden. Ich weiß nicht mehr, was ich eigentlich wollte. Vielleicht mal eben meine Mails checken, eine Nachricht lesen oder einfach aus reiner Angst etwas zu verpassen, auf mein Handy schauen.

Dabei habe ich versehentlich die Handykamera gestartet und ich finde, ich sah an dem Tag ziemlich gut aus, so dass ich das direkt  mal festhalten musste.

Danke an alle, die mir auf meinen letzten Beitrag geantwortet haben. Mit Struktur ist es bei mir so: Ein bisschen brauche ich definitiv, aber zu viel stresst mich und setzt mich unter Druck und darauf habe ich ehrlich gesagt gar keine Lust.

In dieser Woche habe ich wieder unheimlich viel für die Wohnung erledigt und war auch jetzt am Wochenende unterwegs. Ich merke, dass ich wieder ein bisschen abdrifte. Das merke ich immer, wenn ich mich mit Freunden treffe, aber kaum zuhören kann, weil ich mit den Gedanken ganz woanders bin. Ich hoffe so so so sehr, dass meine Wohnung bald fertig ist. Vielleicht ist es schon übertrieben, dass ich denke, alles wird besser, wenn ich erst wieder in Wohnung bin.

Andererseits merke ich immer mehr, dass ich gar nicht so anders bin, wie ich immer wieder denke und fühle. Eine Freundin z.B. heiratet im nächsten Jahr und weiß nicht, wer ihre Trauzeugin sein soll, da sie gar keine beste Freundin hat. Das war doch letztens noch bei mir Thema. Ich hätte sie knutschen können! Aber das schöne ist schon mal, dass ich mitkommen darf, wenn sie Brautkleider anprobiert. Darauf freue ich mich jetzt schon und ich bin stolz darauf, dass ich das so sagen kann und dass es tatsächlich so ist. Sonst war ich bei diesen Themen eher neidisch und hab mich an mein eigenes „Unglück“ erinnert gefühlt. Mittlerweile kann ich mich ehrlich und aufrichtig mit freuen. Und das ist toll!

Projekt 52 (26)

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26 Wochen und damit Halbzeit… Unfassbar wie schnell die Zeit verging.

Und mehr möchte ich mich heute mal nicht mitteilen.

Projekt 52 (25)

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Auch GertrudTrenkelbachMarinscheMulticolorinasolera1847Wili und 365tageimleben machen mit – und sind zum Großteil schon durch mit ihren 52 Wochen. Ich vermisse euch ein bisschen. 🙂

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Erstmal möchte ich darauf hinweisen, dass ich bei der Aktion „Kleine Nettigkeiten“ noch einen Platz frei habe. Also keine falsche Scheu, meldet euch einfach, wenn ihr Lust habt mitzumachen. Ich würde mich freuen. 🙂

Das heutige Selfie war eigentlich ein Versehen. Die Sonne hat geblendet, so dass ich nicht gesehen habe, dass meine Handykamera falsch eingestellt war. Dieses Foto wollte ich eigentlich direkt beim ersten Versuch aufnehmen:

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Nachdem ich mich gestern gedrückt habe, war ich heute „Laufen“. Ich rolle tatsächlich mit dem Linken Fuß überhaupt nicht ab. So kamen auch direkt wieder die Schmerzen, die sich dann bis in den Oberschenkel ziehen. Also bin ich eher spazieren gegangen und hatte Zeit ein Beweisfoto zu machen, dass ich überhaupt losgegangen bin. Vermutlich ist es wirklich das Beste, wenn ich darüber mal mit einem Arzt spreche. Diese Probleme habe ich zwar schon ewig, aber eben noch nie sooo schlimm. Dass ich gerade ein ziemlich hohes Kampfgewicht rum schleppe, macht die Sache nicht unbedingt besser. Deswegen glaube ich, dass ich im Moment lieber auf flottes Spazierengehen und aufs Fahrrad setzen sollte, um überhaupt erstmal Bewegung in die Gelenke zu bekommen. Wenn die dann besser geschmiert sind, werden die Schmerzen ganz sicher besser. Und vielleicht bekomme ich vom Arzt auch einfach eine Einlage oder sowas. Mal sehen. So wie jetzt wird die Ausdauer jedenfalls nicht trainiert. Dass ich überhaupt wirklich losgelaufen bin, habe ich meiner Lieblingsexazubine zu verdanken, denn sie hat mich auf einem Bild verlinkt, dass keine Ausrede zulässt. fb_img_1489306336295.jpg

Da liegt noch eine Menge Arbeit vor mir und ich fürchte der B2Run ist leider keine Option. Und das Gruppen-Lauftraining werde ich definitiv nicht mitmachen, denn auf dem Niveau bin ich einfach nicht.

 

Und sonst?

Es gab wieder einiges zu Organisieren, Besorgen und Klären in Sachen Wohnung. Mir wurde tatsächlich eine falsche Eingangstür eingebaut. Die ist einfach mal 15 cm zu kurz. Ich hätte ausrasten können. Aber das bringt ja leider auch nichts. Also warten wir auf die neue Tür….. Spätestens Ostern ziehe ich wieder ein. Das habe ich mir fest vorgenommen und darauf freue ich mich riesig!

Ich habe gerade das Gefühl, der Arbeit, der Wohnung, mir und Freunden nicht gleichzeitig gerecht werden kann. Irgendwas bleibt dauernd auf der Strecke. Das ist anstrengend und macht mich traurig. Aber andererseits empfinde ich das gerade auch als Lektion. Ich hatte mit genau sowas schon immer Schwierigkeiten. Und jetzt bin ich gezwungen zu lernen, Balance zu halten. Und ich glaube, dass ich das schaffen kann, denn das ganze Brand-, Job usw-Chaos, hat mir gezeigt, dass ich immer mehr aushalten und schaffen kann, als ich glaube.

Und jetzt gehe ich Möbel aus Schweden aufbauen!

Ich wünsche euch einen schönen Sonntag. 🙂

 

 

 

Projekt 52 (24)

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Heute zeige ich euch meine Füße. Sicher nicht besonders schön, aber vor allem klein. Ich habe nämlich nur Schuhgröße 36 und werde auch immer wieder darauf angesprochen. Na ja, ich sag ja gerne, das ist wie mit den Hummeln. Die wissen auch nicht, dass sie eigentlich nicht fliegen können und machen es einfach. Meine Füße wissen auch nicht, dass sie mich eigentlich nicht tragen können und machen es dann einfach. Finde ich natürlich gut. Und die Fußnägel haben bei mir immer Farbe. Wenn alles andere schlicht ist, ist wenigstens unter der Oberfläche Party angesagt.

Ich stehe übrigens auf meiner Yogamatte, weil ich tatsächlich jeden Morgen ein paar Sonnengrüße mache. Es hilft total morgens in Schwung zu kommen und mittlerweile kann ich die Leute, die morgens Laufen usw. doch ein bisschen verstehen. Aber aus mir wird vermutlich trotz alledem kein Frühaufsteher. Ich liebe diese Matte, weil sie einfach so schön ist und direkt gute Laune macht. Nach gelb ist orange die Farbe, die ich überhaupt nicht leiden kann, aber in dieser Matte passt es einfach. Und das besondere ist, dass es eine Hybridmatte ist. Sie ist mit Mikrofaser, so dass ich mit meinen Schwitzefüßen und -händen kein bisschen rutsche.

In dieser Woche habe ich meine Küche planen lassen. Da werden Fragen gestellt, über die ich niemals nachgedacht habe. Will ich die Arbeitsplatte gerade oder abgerundet? Was ist meine bevorzugte Arbeitshöhe? Schubladen oder Auszüge? (Bis dato waren das für mich alles Schubladen!) Zum Glück ist meine Küche so klein, dass zumindest was die SChränke angeht, gar nicht so viel Auswahl geboten wird oder wie der Küchenberater sagte: „In diesem Raum kann  man sich nicht gerade austoben. Dafür haben Sie kurze Wege!“ Wo er Recht hat…. Aber gute zwei Stunden hat der Spaß dann schon gedauert.

Außerdem war mein Auto in der Werkstatt. Ich höre schon länger, dass am Auspuff etwas nicht stimmt. Schlappe 280 € hat der Spaß gekostet. Ich habe in dieses Auto schon mehr als den Anschaffungspreis rein gesteckt! Und im Moment rinnt das Geld nur so aus den Händen. Andererseits muss derjenige, der nichts mehr hat, natürlich auch viel kaufen. Und so geht es am Montag weiter. Aber ich freue mich auf den Tag mit meinen Geschwistern.

Ich bekomme jetzt doch eine Einarbeitung. Es gehen ja alle davon aus, dass ich das brauche und bei einigen Aufgaben bin ich tatsächlich einfach aufgeschmissen. Ich kann nicht jemanden direkt ersetzen, der dass seit 5 Jahren gemacht hat. Meine Kollegin hat mit unserem Chef darüber gesprochen und ich hatte ihr gegenüber ein fürchterlich schlechtes Gewissen. Denn sie kann das auch nicht alles auffangen und ich wäre ihr gerne eine größere Hilfe. Aber es gibt Aufgaben, die habe ich auch früher nie gemacht und jetzt muss ich mich da durchwurschteln und mir zusammenreimen, warum es gemacht wird, wie es gemacht wird. Deswegen freue ich mich, dass die „alte“ Kollegin und ich ein paar Tage bekommen, um Grundlegendes zu besprechen.

Diese Nacht habe ich wieder kaum geschlafen. Ich darf abends keine Filme sehen, die zu aufregend sind. Gestern lief „Nacht über Berlin“, der in den frühen 30er Jahren spielt. Also, wenn das wirklich auch nur annähernd so war, dann gruselt mich die jetztige Lage noch mehr. Man wählt die Katastrophe einfach  nur aus Unzufriedenheit und öffnet damit das Tor zur Hölle. Warum haben wir nicht daraus gelernt?

Wenn ich nicht schlafen kann, mache ich den Laptop an und schaue eine Folge „Grey`s Anatomy“. Das habe ich über Monate so gemacht. Aber jetzt bin ich durch. 12 Staffeln habe ich Folge um Folge mitgelebt und mitgefühlt und darüber in den Schlaf gefunden. Was mache ich denn jetzt? Gerade fühlt es sich ein bisschen verloren an, wie wenn man ein großartiges Buch zu Ende gelesen hat und dann ganz traurig ist. Andererseits ist jetzt natürlich Platz für neue Abenteuer!